VGK_Logo

Home
Aktuell
Vorstand
Satzung
Termine
Mitglieder
Links
Wissen
Galerie
Impressum



Einladung Dreiländertreffen 2018


Bericht vom Praxistag 24.5.17 in Oberfranken


Bericht vom Praxistag 31.3.17 in Sinsheim-Hoffenheim


Klauengesundheit im Fokus bei der EuroTier 2016


Bericht vom Fortbildungsseminar für Klauenpfleger 2016


Bericht vom Alternativprogramm 2016


Internationaler Klauengesundheits Atlas erschienen


weiteres





Einladung Dreiländertreffen 2018








Hier gehts zum Seitenanfang

Bericht vom Praxistag 24.5.17 in Oberfranken



Am 24.05.2017 fand in Stettfeld bei Haßfurt in Oberfranken auf dem Betrieb Maier ein Praxistag der geprüften Klauenpfleger statt.
Die Betreuung hat in gewohnter Weise unsere Andrea Fiedler mit Albrecht Fiedler durchgeführt. Es waren 10 Klauenpfleger anwesend.
Das Thema ist dieses Jahr der ICAR Schlüssel mit den neuen Bezeichnungen der Klauenkrankheiten, was durchaus den Geist etwas fordert.
Die Klauenpflege erfolgte mit 2 Ständen von Tilman Schmid die er zum Vorführen mitbrachte. Die Verbrauchsmaterialien stellte die Firma Agri Markt.
Des Weiteren waren die Firma DSP Agrosoft und Herr Frankmölle mit den Digitalen Systemen zur Dokumentation, die auch benutzt wurden, anwesend.
Da wir in unserem Gebiet hiermit den zweiten Praxistag mit Erfolg durchgeführt haben können wir allen anderen Kollegen und Kolleginnen die Teilnahme nur empfehlen.

N.Z.

Hier gehts zum Seitenanfang

Praxistag 31.3.17 in Sinsheim-Hoffenheim





Am Freitag den 31.3.2017 fand auf dem Hof der Familie Huber in Sinsheim-Hoffenheim unser Praxistag statt. 10 Klauenpfleger sowie
Frau Dr. Fiedler, Frau Dr. Walpuski vom Rindergesundheitsdienst Ba-Wü und grau Hollenbach vom LKV. Firma Alredo vertreten durch
Martin Menn stellte die üblichen Gebrauchsmaterialien zur Verfügung.
Beim einführenden Vortrag von Andrea erfuhren wir von den verschiedenen Erscheinungsformen von Mortelaro und die Einteilung nach
ICAR Schlüssel. Frau Hollenbach vom LKV stellte das Programm Klauencheck BW vor.

Der Praxisteil begann im Stall mit dem Arbeiten an meiner KVK.Box und an dem auf einem PKW Anhänger montierten Pesenhofer Kippstand
von Marc Dorn. Abwechselnd schnitten die Teilnehmer mehrere Kühe aus. Dabei wurden die Arbeitstechniken erörtert und Probleme
der Klaue besprochen. Bei der praktischen Arbeit fand ein reger Austausch statt.
Arbeit macht hungrig und so freuten sich die Teilnehmer über den Eintopf, den meine Frau zubereitet hatte.
Nach der Mittagspause fuhren wir mit der Praxis fort, wobei uns Andrea mit neuen Anwendungen von Klötzen und Entlastungshilfen( Castverband)
vertraut machte. Ein Fazit des Tages zogen wir bei der abschließenden Kaffeerunde. Alle Teilnehmer äußerten sich über den
Verlauf des Praxistages sehr positiv. Es hatte sich gelohnt daran teilzunehmen !

Matthias Dussel

Unser Team, Praxistag 31.03.2017 in Sinsheim-Hoffenheim


Hier gehts zum Seitenanfang

Klauengesundheit im Fokus bei der EuroTier 2016



Eurotier 2016
Praktische Demonstration zur Klauenpflege mit dem Team professioneller Klauenpfleger um Dr. Andrea Fiedler


Mit insgesamt 163000 Besuchern bot die EuroTier 2016 in Hannover, die als Weltleitmesse für die moderne Nutztierhaltung gilt, einen hervorragenden Rahmen,
um den hohen Stellenwert der Klauengesundheit einschließlich der sorgfältigen und fachkundigen Dokumentation rund um die Rinderklaue in das Bewusstsein zu rücken.
Durch das International Committee for Animal Recording (ICAR) wurde 2015 der ICAR Atlas der Klauengesundheit als illustrierte Fassung der neuen
internationalen Referenz zur Erfassung von Klauendaten veröffentlicht, womit die Erkennung von Veränderungen an der Klaue und deren Dokumentation unterstützt
werden sollen. Um die Bekanntheit dieses Hilfsmittels für die Praxis zu steigern und seine Nutzung zu fördern, hatte die ICAR Arbeitsgruppe für funktionale
Merkmale eine Vortragsveranstaltung im ForumRind und zwei praktische Demonstrationen im TopTierTreff organisiert. Unterstützt wurde sie hierbei durch die
Arbeitsgruppe Klauengesundheit des Ausschusses für Milchproduktion und Rinderhaltung der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft e.V. (DLG) sowie renommierte
Klauenexperten aus dem In- und Ausland. Praxis und Wissenschaft zusammen zu bringen und dabei Klauenpfleger, Landwirte, Tierärzte und Tierzüchter gleichermaßen
einzubinden, hatte man sich zum Ziel gesetzt. Und die Resonanz auf die Veranstaltungen belegte ebenso wie der überragende Erfolg der begleitenden Poster-Aktion,
wie wichtig ein solcher Dialog auf Augenhöhe ist, um zu einer konstruktiven und effizienten Zusammenarbeit bei der Verbesserung der Klauengesundheit zu gelangen.

Der ICAR Atlas der Klauengesundheit hat schon kurz nach seiner Einführung den Weg in die Aus- und Fortbildung der Klauenpfleger sowie in die Dokumentationssysteme
gefunden - in Deutschland über den ICAR-konform überarbeiteten und neu aufgelegten DLG-Klauenschlüssel. Dies mag zu dem großen Interesse an Informations- und Lehrmaterial
beigetragen haben: Zur EuroTier2016 war es dank der großzügigen Sponsoren H.W. Schaumann GmbH, dsp-Agrosoft GmbH und vit PC-Software GmbH möglich, Poster mit der
deutschen und englischen Fassung des ICAR Atlas der Klauengesundheit kostenfrei bereitzustellen - als Schulungsmaterial, zum Nachschauen direkt im Stall, zur besseren
Einordnung dessen, was Klauenpfleger oder Tierarzt beim letzten Besuch festgestellt und dokumentiert hatten.
Und dieses Angebot fand reißenden Absatz: Innerhalb von nur 2 Messetagen wurden 1500 Poster verteilt, und es sind bereits die ersten Anfragen eingegangen, wie und
wo weitere Exemplare zu beziehen sind. Interessierte finden diese Informationen direkt auf der ICAR-Homepage, wo der Atlas in mittlerweile 18 Sprachen frei zugänglich
online verfügbar ist (http://www.icar.org/index.php/publications-technical-materials/technical-series-and-proceedings/atlas-claw-health-and-translations/) und über die
auch hochauflösende Druckfassungen für Sonderauflagen angefordert werden können. (alles zu ICAR)
In den praktischen Demonstrationen zur Klauenpflege am Dienstag und Freitag wurde für jeden der zahlreichen Zuschauer deutlich, dass professionelle Klauenpflege
weit mehr ist als Klauen-Kürzen und auf welch hohem Niveau hier von solide ausgebildeten und geprüften Klauenpflegern gearbeitet wird. Die sorgfältige,
tierindividuelle Dokumentation, die durch mobile Erfassungssysteme mit spezieller Software unterstützt wird und die unmittelbare Arbeit mit diesen Daten ermöglicht,
ist mit der entsprechenden Ausrüstung praktikabel und ungemein hilfreich. Dies direkt an der Kuh im Klauenstand zu zeigen, gelang dem Team der Universität Leipzig
und den Klauenpflege-Profis, die die Tierärztin und Klauenexpertin Dr. A. Fiedler mit auf die Bühne gebracht hatte, auf's Beste. Darauf aufbauend gaben die Vorträge
am Freitag Nachmittag Einblick in das, was mit systematischer Erfassung und Nutzung von Klauendaten möglich ist: Weit über die angemessene Versorgung des Einzeltieres
hinaus geben sorgfältige Aufzeichnungen zu Veränderungen im Bereich der Klauen wertvolle Hinweise darauf, an welchen Punkten im Betrieb Haltung und Management
angepasst und damit Klauengesundheit, Tierwohl und das Betriebsergebnis verbessert werden könnten. Züchterische Anwendungen leisten darüber hinaus einen Beitrag,
flächendeckend auf eine Senkung der Häufigkeit von Lahmheit und der ihr zugrunde liegenden Klauenerkrankungen hinzuwirken. Die internationalen Referenten und
Teilnehmer der Podiumsdiskussion vermittelten die eindeutige Botschaft, dass qualitativ hochwertige Klauendaten auf verschiedenen Ebenen Ansätze für Verbesserungen
bieten und der neue ICAR Erfassungsstandard für Klauendaten eine wertvolle Hilfe darstellen kann. Um dieses Potenzial zu nutzen, gilt es nun, an die erfolgreiche
länder- und disziplinübergreifende Arbeit bei der Ausarbeitung des Standards und der Zusammenstellung des Atlas anzuknüpfen. Der Austausch auf Augenhöhe, wie er
anlässlich der EuroTier 2016 stattfinden konnte und für den eigens angereiste Gäste weite Wege in Kauf genommen haben, ist fortzuführen und im Interesse aller
Beteiligten zu einer engen Zusammenarbeit auszuweiten. Und gleich am Folgetag bot sich auf dem Kongress des Bundesverbandes praktizierender Tierärzte e.V. (bpt) die
Gelegenheit, den ICAR Atlas der Klauengesundheit vorzustellen, seine Bedeutung für die Arbeit mit Klauendaten zu unterstreichen und so seitens der deutschen
Tierärzteschaft das Bewusstsein für den Wert der verlässlichen Kooperation zu schärfen.
Die internationale Initiative der ICAR Arbeitsgruppe für funktionale Merkmale und der mit ihr zusammenarbeitenden Klauenexperten anlässlich der EuroTier 2016
hat somit unbestritten dazu beitragen können, vor dem Hintergrund gleicher Interessen und Ziele zusammenzukommen und sich austauschen, und die Ergebnisse stimmen
zuversichtlich, dass den Worten nun auch vermehrt Taten folgen und gemeinsam an der Verbesserung der Klauengesundheit beim Rind gearbeitet wird.
Quelle: "ICAR WGFT/vit"

Hier gehts zum Seitenanfang

Bericht von der 15. Generalversammlung



Am 26.02.2016 trafen sich die Mitglieder des VGK zur 15. Generalversammlung im Schloss Beichlingen bei Erfut.
Nach kurzer Aussprache und Entlastung des Vorstandes, stand die Neuwahl der Vorstandschaft an.
Erster Vorsitzender wurde Albrecht Fiedler, zweiter Vorsitzender wurde Markus Stumpf und dritter Vorsitzender wurde Matthias Dussel.
Als Kassier wurde Andreas Pauli bestätigt, und als Schriftführerin Alice Kinzle.
Wir wünschen dem neuen Team viel Erfolg und konstruktive Zusammenarbeit.
Außerdem wurde beschlossen die Fortbildung unserer Mitglieder wieder offensiv zu fördern. Zu diesem Zweck wurde der Arbeitskreis Fortbildung gegründet. Unter der Leitung von Markus Stumpf und Dr. Andrea Fiedler, werden Konzepte für die Weiterbildung erarbeitet, und sollen auf der nächsten Mitgliederversammlung beschlossen werden.
Wer Vorschläge für den Arbeitskreis hat, wer gerne im Arbeitskreis mitarbeiten mag, der möge einfach eine Mail an AKF@VGK-eV.de senden.

Vorstand 2012   Vorstand 2012

Der neue Vorstand: Markus, Matthias, Albrecht, Alice und Andreas



Hier gehts zum Seitenanfang

Bericht vom Fortbildungsseminar für Klauenpfleger 2016

Gut 70 KlauenpflegerInnen und Interessierte trafen sich am 26. und 27. Februar 2016 zu einer Fortbildungsveranstaltung für Klauenpflege.
Dieses Jahr zeichnete sich der Kollege Albrecht Fiedler dafür verantwortlich, wobei ich die fleißige Unterstützung seiner Frau Heike und seiner Schwester Ruth besonders erwähnen mag.
Als Veranstaltungsort wurde das Schloss Beichlingen in der Nähe von Erfurt im Bundesland Thüringen gefunden. Das schmucke Schloss diente bis zum Anschluss der DDR an die BRD als Hochschule
zur Ausbildung der Veterinäringenieure und Klauenpfleger der DDR.


Der erste Vortrag von Prof. Dr. Alexander Starke von der Universität Leipzig ging über die Notwendigkeit der Klauenpflege und die Abgrenzung der Tätigkeitsfelder von Tierarzt und Klauenpfleger. Sowie die Wichtigkeit der Zusammenarbeit von Landwirt, Klauenpfleger und Tierarzt. Von den zahlreichen Gelagen zum vertiefen des gehörten, seien hier nur 2 Fotos beispielhaft angegeben.


Die Exkursion am ersten Tag führte uns zur 750er Milchviehanlage Laproma in Schloßvippach. Die erst 2 Jahre alte Anlage ist nach neuesten Erkenntnissen gebaut worden, und verfügt über eine Roboter Melkkarussel. Der Geschäftsführer nahm sich viel Zeit uns alles zu erklären, das neu erlernte wurde dann bei Kaffee und Kuchen mit Blick auf das Melkkarussel gefestigt.



Am nächsten Tag stellte uns Frau Dr. Egger-Danner den ICAR Klauenatlas vor, der jetzt auch auf Deutsch erschienen ist.
Herr Harald Wagner vom ASZ wies uns auf die neuesten Änderungen für die elektrische Sicherheit an unseren Ständen hin, und über Dokumentationspflichten selbiger seit 2015.
Nach der Kaffeepause kam der Schwerpunkt Motellaro. In einem Vortrag von Herrn Jan van der Meer von der Firma Zinpro, wurde auf die besondere Mineralstoffversorgung des Jungviehs hingewiesen, und wie diese dann die Mortellaroempfänglichkeit verringern kann. Frau Fiedler ging auf die Klauenbäder ein, und wie diese vorbeugend bei nur geringem Mortellaro Befall verwendet werden können.


Im letzten Block in diesem Treffen erzählte uns Herr Erwin Schmidt mit einem Lichtbildervortrag von der Geschichte der Ausbildung der Klauenpfleger, insbesondere am Standort Beichlingen. Schon in den frühen 70er Jahren wurde in der DDR die Notwendigkeit einer fundierten Klauenpflegerausbildung erkannt, und an der Ingenieurschule für Veterinärmedizin umgesetzt. Der Fachbereichstandard kann hier nachgelesen werden. Seit der Wende werden die Hochschulgebäude nicht mehr genutzt, und verfallen langsam.
In der anschließenden Schlossführung durch den Förderverein Schloß Beichlingen erhielten wir noch spannende Eindrücke der früheren und auch der jüngeren Geschichte des Schlosses.



Letztlich möchte ich mich noch bei allen Ausstellern Bedanken, die uns über Ihre Produkte auf dem laufenden hielten.
(Demotec, Dr. Kenndof, WIKO, DSP Agrosoft, Wopa, KVK, Anka, Tauro Fix)





Hier gehts zum Seitenanfang

Klauenpflegerkonferenz des VGK 2016 – Frauenprogramm



Am Freitagvormittag fuhren wir nach der Eröffnung der Konferenz mit einem Kleinbus nach Bad Frankenhausen. Heike zeigte uns das Wahrzeichen der Stadt – den schiefen Turm, der selbst den Turm von Pisa toppt. Unser Ziel war aber die sagenumwobene Barbarossahöhle. Etwas abgelegen, am Rande des Kyffhäusergebirges fanden wir den Eingang. Eine kurzweilige Führung weihte uns in die Geologie und die Schönheiten des Anhydritgesteins ein. Leider trafen wir Kaiser Barbarossa nicht an, aber wir durften auf seinem Stuhl platznehmen.
Unterhalb des Kyffhäuserdenkmals machten wir unsere Mittagspause, bevor wir zum Landwirtschaftsbetrieb der Firma Laproma in Schloßvippach fuhren. Wer nicht an der Betriebsführung teilnahm, begab sich auf den Weg nach Weimar. Ein kurzer Stadtrundgang führte uns zur Herderkirche (Stadtkirche St. Peter und Paul), zum Schloss und über den Theaterplatz, wo wir die Herren Goethe und Schiller trafen. In einem kleinen Schokoladenlädchen wurden wir sehr freundlich empfangen und mit leckerer heißer Schokolade verwöhnt.
 

Mit unserem Kleinbus fuhren wir am Samstag nach Erfurt. Über zahlreiche Stufen stiegen wir zum Mariendom auf. Ein sehr imposanter Kirchenbau und ein herrlicher Blick über den Domplatz entschädigten uns für den Aufstieg. Im Inneren des Doms bestaunten wir u.a. die wunderschönen alten Fensterbilder. Im Anschluss spazierten wir durch die Innenstadt Erfurts bis zu der Krämerbrücke. Hier begegneten wir dem Brezelritter in uriger Tracht. Er wollte nicht nur seine Backwaren an die Frau bringen, sondern er erzählte uns sehr farbig die wechselhafte Geschichte der Krämerbrücke.
Von einem Mittagessen mit Thüringer Spezialitäten gesättigt und zufrieden mit unseren Einkäufen fuhren wir am Nachmittag zurück. Hier in Beichlingen nahmen einige von uns noch an der Schlossführung teil. (Ruth Fiedler)  

Hier gehts zum Seitenanfang


Internationaler Klauengesundheits Atlas erschienen



Der Atlas soll nun in Zukunft eine einheitliche(re) Erfassung von Klauenbefunden ermöglichen. Dabei werden anhand von eindeutigen Abbildungen und Kurzbeschreibungen alle momentan relevanten Befunde dargestellt. Für Deutschland sollen diese Befunde entsprechend in die Programme von dsp-Agrosoft einfließen, der "Klauenmanager" (Österreich) wird ebenfalls angepasst.
Wir haben es geschafft, die Befunde von Klauenkrankheiten weltweit zu harmonisieren und durch entsprechende - heiß diskutierte - Bilder zu belegen. Der druckfertige sogenannte ICAR Klauenatlas wird sowohl frei online zugänglich sein als auch in gedruckter Form erhältlich sein.
Inzwischen wurde dieser Atlas auf dem diesjährigen Internationalen ICAR-Kongress in Krakau, Polen, vorgestellt. Übernommen hatte die Vorstellung Frau Dr. Christa Egger-Danner, die wir auch für die nächsten VgK-Tagung im Februar als Rednerin gewinnen konnten. Frau Egger-Danner ist als Mitarbeiterin der österreichischen Zuchtorgansiation ZAR und Mitglied des ICAR Komitees die Initiatorin und Organisatorin des Atlas.
Man kann online auf den Atlas zugreifen die Internettadresse lautet www.icar.org. Auf der ersten Seite kommt der Tab zum ICAR Claw Health Atlas. Eine deutsche Version ist in Arbeit.

Andrea Fiedler

©ICAR is an International Non-Governmental non-profit Organisation (INGO) originally registered in
 Paris, France, according to the French Association Law of 1 July 1901.

Atlas download als pdf in Englisch
Atlas download als pdf in Deutsch

©ICAR is an International Non-Governmental non-profit Organisation (INGO) originally registered in Paris, France, according to the French Association Law of 1 July 1901.


Hier gehts zum Seitenanfang





Klauenpflege-Prüfungsverordnung ist beschlossen


TGL Klauengesundheit in der DDR


Jetzt neu: Rundbrief per Email



Klauenpflege-Prüfungsverordnung ist beschlossen




Seit dem 7.2.2011 gibt es die
"Verordnung über die Prüfung zu den anerkannten Fortbildungsabschlüssen Geprüfter Klauenpfleger und Geprüfte Klauenpflegerin sowie Fachagrarwirt Klauenpflege und Fachagrarwirtin Klauenpflege"


Die Verordnung ist nachzulesen im Bundesgesetzblatt Jahrgang 2011 Teil I Nr.6, ausgegeben zu Bonn am 11. Februar 2011 auf den Seiten 232 bis 240.

Albrecht Fiedler - Vorsitzender der Prüfungskommission



Hier gehts zum Seitenanfang

TGL 28338 Klauengesundheit in der DDR




Schon seit den 1970er wurde in der DDR die Klauenpflege unterrichtet und gelehrt. Die großen Bestände von Milchvieh machten es erforderlich das sich Fachkräfte um die Klauenpflege kümmerten.
Auf den folgenden Bildern ist der Fachbereichsstandard nach TGL 28338 festgehalten. Dieser beschreibt eine korrekte Klauenpflege.
       
(Bitte auf die Bilder klicken um ein hochauflösendes Foto zu erhalten.)



Hier gehts zum Seitenanfang

Unser neuer Rundbrief / Newsletter



Rundbrief für Mitglieder jetzt online.
Auf der letzten Hauptversammlung wurde wieder Angeregt einen elektronischen Rundbrief für alle Mitglieder einzurichten. Jetzt ist er da.
Der Rundbrief ist moderiert, d.h. jeder Beitrag muß erst von einem Moderator frei gegeben werden. Zur Zeit sind die Moderatoren: Alice Kinzle, Albrecht Fiedler und Wolfgang Reddies. Dies hat den Vorteil das der Rundbrief Spamfrei sein sollte, aber den Nachteil, das bis zur Veröffentlichung 1 bis 5 Tage vergehen können, ja nach dem wie einer von uns dreien Zeit findet.
Wer veröffentlicht: alle Mitglieder werden gebeten sich zu beteiligen. Einfach ein paar Zeilen per Email an Rundbrief@vgk-ev.de verfassen, oder an Alice, Albrecht oder mich senden dann mit dem Vermerk für den Rundbrief.
Was Veröffentlichen: Alles was unsere Mitglieder interessiert. Ein Bericht, ein Ereignis, eine Frage, ein Angebot, eine Mitteilung, ... Die Maximale Größe beträgt 40kByte, weshalb Fotos im Anhang sehr klein sein müssen.
Wer bekommt den Rundbrief: Alle Mitglieder die sich auf unserer Homepage eintragen, oder die sich an Alice, Albrecht oder Wolfgang wenden.
Eure email Adressen werden nicht veröffentlicht.
Austragen: Über das Webformular auf der Homepage oder per Mail an die Moderatoren.
Wir freuen uns auf jede Menge Beiträge.

Hier gehts zum Seitenanfang








letzte Änderung: 23.11.2017