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Hier befindet sich die Satzung in der Fassung vom 21.03.2004
Hier befindet sich die Prüfungsordnung in der Fassung vom 09.02.2004

Satzung Verein geprüfter Klauenpfleger e. V. (VGK)


§ 1
Name und Sitz

  1. Der Verein führt den Namen: "Verein geprüfter Klauenpfleger e. V." und hat seinen Sitz in Utting a. Ammersee. Er verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung. Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch die Durchführung von Aus- und Fortbildungen.
  2. Der Verein strebt die Rechtsfähigkeit in der Rechtsform des eingetragenen Vereins nach § 21 BGB an.

§ 2
Zweck des Vereins

  1. Zweck des Vereins ist die Förderung der Klauengesundheit bei landwirtschaftlichen Nutztieren im Sinne des Tierschutzes.
  2. Zur Erreichung des Vereinszwecks werden insbesondere:
  3. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

§ 3
Erwerb der Mitgliedschaft

  1. Als Mitglied kann aufgenommen werden, wer die Ausbildung und die Prüfung des Vereins zum geprüften Klauenpfleger mit Erfolg abgeschlossen hat.
  2. Die Aufnahme in den Verein ist schriftlich zu beantragen. Mit der Antragstellung wird die Person automatisch zum "Anwärter" auf die Mitgliedschaft. Über die Aufnahme entscheidet die Vorstandschaft nach bestandener Prüfung.
  3. Auf Beschluss der Mitgliederversammlung können Personen, die sich besonders um den Verein verdient gemacht haben, zu Ehrenmitgliedern ernannt werden. Ehrenmitglieder sind von Mitgliedsbeiträgen befreit.

§ 4
Beendigung der Mitgliedschaft

  1. Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Tod oder Ausschluss.
  2. Der Austritt ist jeweils zum Ende des Kalenderjahres möglich. Er muss mindestens einen Monat vor Ende des Kalenderjahres der Vorstandschaft schriftlich per Einschreiben erklärt werden.
  3. Ein Mitglied kann ausgeschlossen werden, wenn ein grober oder wiederholter Verstoß gegen die Satzung oder die Interessen des Vereins vorliegt.
  4. Über den Ausschluss beschließt die Mitgliederversammlung auf Vorschlag der Vorstandschaft. Das betroffene Mitglied ist vor dem Ausschluss zu hören. Der Ausschlussbeschluss ist schriftlich mitzuteilen.
  5. Ausscheidende Mitglieder haben keinen Anspruch auf das Vereinsvermögen.

§ 5
Rechte und Pflichten der Anwärter und Mitglieder

  1. Die Anwärter und Mitglieder haben ein Recht auf Förderung ihrer Interessen nach Maßgabe dieser Satzung. Insbesondere sind sie berechtigt, an den Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen und seine Einrichtungen zu nutzen.
  2. Die Anwärter und Mitglieder sind verpflichtet:
    1. die Satzung, sowie die Beschlüsse des Vereins insbesondere die Prüfungsordnung anzuerkennen.
    2. den Jahresbeitrag fristgerecht per Bankeinzugsermächtigung zu entrichten. Die dafür anfallenden Kosten sind von den Anwärter und Mitgliedern zu tragen. Die Höhe der Beiträge wird von der Mitgliederversammlung beschlossen.
  3. Die Anwärter und Mitglieder sind verpflichtet sich regelmäßig fortzubilden.
  4. Nur Mitglieder dürfen mit dem Logo des VGK werben. Anwärter dürfen in ihrer Werbung den Verein in keiner Weise erwähnen.

§ 6
Organe des Vereins

Organe des Vereins sind

§ 7
Mitgliederversammlung

  1. Die Mitgliederversammlung ist mindestens jährlich einmal einzuberufen. Sie ist ferner einzuberufen, wenn mindestens ein Viertel der Mitglieder dies schriftlich beantragen.
  2. Zur Mitgliederversammlung sind alle Anwärter und Mitglieder schriftlich mit der Angabe der Tagesordnung unter Einhaltung einer Ladungsfrist von vier Wochen einzuladen.
  3. Anträge zur Tagesordnung sind spätestens zwei Wochen vor der Mitgliederversammlung schriftlich bei der Vorstandschaft einzureichen.
  4. Über jede Mitgliederversammlung ist ein Protokoll zu führen, das vom Vorsitzenden und vom Schriftführer zu unterzeichnen ist.
  5. Der Mitgliederversammlung obliegt insbesondere
  6. Jede ordnungsgemäß eingerufene Mitgliederversammlung ist beschlussfähig.
  7. Abstimmungen erfolgen durch Handzeichen. Bei Abstimmung entscheidet die einfache Mehrheit. Anwärter auf Mitgliedschaft haben kein Stimmrecht.
    Für Satzungsänderungen ist eine 2/3-Mehrheit der abgegebenen Stimmen erforderlich. Stimmenthaltungen und ungültige Stimmen werden als nicht abgegebene Stimmen gewertet.

§ 8
Vorstand

  1. Der Vorstand im Sinne des § 26 BGB besteht aus dem Ersten, dem Zweiten und dem Dritten Vorsitzenden. Jeder ist für sich allein vertretungsberechtigt.
  2. Im Innenverhältnis ist der Zweite Vorsitzende nur bei Verhinderung des Ersten Vorsitzenden, der Dritte Vorsitzende nur bei Verhinderung des Ersten und Zweiten Vorsitzenden befugt, den Verein zu vertreten und die dem Vorsitzenden zugewiesenen Aufgaben wahrzunehmen.

§ 9
Vorstandschaft

  1. Die Vorstandschaft besteht aus
  2. Die Vorstandschaft wird auf die Dauer von drei Jahren von der Mitgliederversammlung gewählt. In den Vorstand kann nur gewählt werden, wer Mitglied des Vereins ist. Gewählt ist, wer die absolute Mehrheit der abgegebenen Stimmen erhält; Stimmenthaltungen und ungültige Stimmen werden als nicht abgegebene Stimmen gewertet. Fällt eine Ersatzwahl in die laufende Amtsperiode eines Vorstandsmitglieds, so wird die bis zu diesem Zeitpunkt verstrichene Zeit voll auf die Amtsperiode des neugewählten angerechnet. Die Vorstandsmitglieder bleiben bis zu einer ordnungsgemäßen Neuwahl im Amt. Wiederwahl ist zulässig.
    Wahlen erfolgen durch Handzeichen, wenn nicht mindestens ein Mitglied die Durchführung einer geheimen Abstimmung fordert.
  3. Aufgaben der Vorstandschaft
    1. Die Vorstandschaft ist für alle Angelegenheiten des Vereins zuständig, soweit sie nicht durch zwingende gesetzliche Vorschriften oder durch diese Satzung ausdrücklich dem Vorsitzenden oder der Mitgliederversammlung zugewiesen sind.
    2. Insbesondere ist es Aufgabe der Vorstandschaft
      • eine Prüfungsordnung für die vom Verein durchgeführten Lehrgänge zu erlassen. Die Prüfungsordnung regelt insbesondere die Zusammensetzung der Prüfungskommission, die Zulassung zur Prüfung, die Prüfungsgebühren und -termine, Inhalte, Durchführung und Bewertung der Prüfung.
      • Vorschläge für die Wahl der Mitglieder der Prüfungskommission zu machen,
      • über die Aufnahme von Mitgliedern in den Verein zu entscheiden.
      • Berufung derjenigen Mitglieder der Prüfungskommission, die nicht gemäß § 7 Nr. 5 von der Mitgliederversammlung gewählt werden.
    3. Die Vorstandschaft ist beschlussfähig, wenn mindestens drei Vorstandschaftsmitglieder anwesend sind. Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit gefasst; bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden.

§ 10
Ausschüsse

  1. Die Vorstandschaft kann für die Erledigung bestimmter Aufgaben Ausschüsse bilden.
  2. Über die Ergebnisse der Ausschüsse ist der Vorstandschaft zu berichten.

§ 11
Aufwandsentschädigung

Die Mitglieder der Vorstandschaft erhalten für die Deckung ihrer Unkosten im Interesse des VGK (z.B. Telefon, Kopien usw.) maximal folgende gestaffelte jährliche Aufwandsentschädigung: der eingezahlten jährlichen Mitgliedsbeiträge.

§ 12
Sonstiges

  1. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden.
  2. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen.
  3. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

§ 13
Geschäftsjahr

Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

§ 13
Auflösung des Vereins

Die Auflösung des Vereins erfolgt durch 2/3 Mehrheit einer zu diesem Zweck einberufenen Mitgliederversammlung. Im Falle der Auflösung wird das vorhandene Vereinsvermögen zweckgebunden dem TGD Bayern (Tiergesundheitsdienst Bayern e. V., Grub) für Aus- und Fortbildungsmaßnahmen im Bereich Klauenpflege zur Verfügung gestellt.

Oberpfraundorf, 21. März 2004




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Prüfungsordnung des Vereins geprüfter Klauenpfleger e. V. (VGK)

(In der Fassung vom 09.02.2004)

Präambel

  1. Klauenpflege ist eine wichtige vorbeugende Tätigkeit zur Gesunderhaltung der Rinderbestände. Deshalb ist eine intensive Ausbildung Grundvoraussetzung für diese Tätigkeit.
  2. Vorrangige Aufgabe des VgK ist die sachgerechte und intensive Aus- und Weiterbildung seiner Mitglieder in der Klauenpflege.
  3. In dieser Prüfungsordnung werden die Aus- und Weiterbildung sowie die Verfahrensweise bei der Prüfung geregelt.

§ 1
Prüfungskommission

  1. Die Prüfungskommission besteht aus 5 Mitgliedern und setzt sich wie folgt zusammen:
  2. Die geprüften Klauenpfleger und jeweils ein Vertreter werden auf Vorschlag der Vorstandschaft von der Mitgliederversammlung gewählt. Die Vertreter der geprüften Klauenpfleger müssen anerkannte und qualifizierte Fachkräfte sein. Die übrigen Mitglieder der Prüfungskommission und ihre Vertreter werden von der Vorstandschaft berufen.
  3. Die Mitglieder der Prüfungskommission werden für die Dauer von drei Jahren gewählt bzw. berufen. Eine wiederholte Wahl oder Berufung ist zulässig. Wenn ein Mitglied der Prüfungskommission seine praktische Tätigkeit beendet hat, kann es nicht wiedergewählt werden.
  4. Die Mitglieder der Prüfungskommission wählen aus ihrer Mitte den Vorsitzenden der Prüfungskommission und seinen Stellvertreter. Der Vorsitzende soll aus dem Kreis der geprüften Klauenpfleger kommen und nach Möglichkeit Mitglied des Vorstandes sein.
  5. Die Entscheidungen in der Prüfungskommission werden mit einfacher Stimmenmehrheit gefällt. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden. Stimmenthaltung ist nicht möglich.
  6. Über Prüfungsangelegenheiten ist Verschwiegenheit zu wahren.

§ 2
Antrag auf Prüfungszulassung

  1. Jede Person, die die Mitgliedschaft im VgK beantragt hat, kann einen Antrag auf Prüfungszulassung stellen.
  2. Der Antrag zur Prüfungszulassung ist wenigstens drei Monate vor dem festgelegten Prüfungstermin an den Vorsitzenden der Prüfungskommission zu stellen. In begründeten Fällen kann die Prüfungskommission Ausnahmen zulassen.
  3. Dem Antrag auf Prüfungszulassung sind beizufügen:
  4. Die Prüfungskommission kann bei Bedarf weitere Unterlagen verlangen (z. B. amtstierärztliche Seuchenfreiheitsbescheinigung etc.).

§ 3
Voraussetzungen und Verfahren zur Prüfungszulassung

  1. Praktische Tätigkeit von mindestens fünf Jahren und Teilnahme an einem Speziallehrgang für Klauenpflege von mindestens drei Tagen Dauer oder an fünf einschlägigen Fortbildungstagen an staatlichen Einrichtungen. Der Nachweis der praktischen Tätigkeit kann durch Gewerbeanmeldung, Versicherungsunterlagen, eidesstattliche Erklärung o. ä. erfolgen.
  2. Bei fehlender Praxiszeit ist der Nachweis über die Teilnahme an folgenden Fortbildungsmaßnahmen zu erbringen:
  3. Zur Prüfungsvorbereitung wird der Speziallehrgang III (Theorieseminar) empfohlen.
  4. Über die Zulassung zur Prüfung entscheidet die Prüfungskommission.
  5. Die Entscheidung der Prüfungskommission ist dem Prüfling mindestens vier Wochen vor der Prüfung mitzuteilen.

§ 4
Versagen oder Widerruf der Prüfungszulassung

  1. Die Prüfungszulassung ist zu versagen, wenn die Bedingungen nach § 2 nicht erfüllt sind. In begründeten Einzelfällen kann die Prüfungskommission Ausnahmen zulassen.
  2. Die Prüfungszulassung ist zu widerrufen, wenn Voraussetzungen zu Unrecht als gegeben angenommen werden oder nachträgliche Tatsachen eintreten, die eine Zulassung nicht rechtfertigen.

§ 5
Einspruch gegen die Nichtzulassung

  1. Innerhalb einer Woche kann beim Vorsitzenden der Prüfungskommission Einspruch gegen die Versagung oder den Widerruf der Prüfungszulassung erhoben werden.
  2. Über den Einspruch entscheidet die Prüfungskommission endgültig.

§ 6
Prüfungsgebühr

  1. Für die Prüfung wird von Personen, die einen Antrag auf Mitglieschaft gestellt haben, eine Gebühr in Höhe von 170,00 Euro erhoben. Für alle anderen beträgt die Gebühr 250,00 Euro.
    Bei einer Nachprüfung wird eine Gebühr von 70,00 Euro erhoben.
    Bei Nichtteilnahme entscheidet der Vorstand in Einzelfällen über eine Gebührenrückzahlung.
  2. Nach Erhalt der Zulassung ist die Prüfungsgebühr innerhalb von 10 Tagen zu bezahlen. Die Zulassung wird erst bei Zahlungseingang wirksam.

§ 7
Prüfungstermin

  1. Die Prüfungstermine werden von der Prüfungskommission möglichst 6 Monate im voraus in Absprache mit dem Ersten Vorsitzenden festgelegt
  2. Die Prüfung findet an einem Tag statt. Bei Bedarf wird eine Konsultation am Vortag organisiert. Die Prüflinge haben aus organisatorischen Gründen mindestens eine Stunde vor Ort zu sein.

§ 8
Prüfungsinhalte

Die Prüfung gliedert sich in einen theoretischen und einen praktischen Teil.
  1. Theoretischer Teil:
    1. Anatomie der Gliedmaßen
    2. Erkrankungen der Klauen und Dokumentation
    3. Tierseuchenlehre und Tierschutz
    4. Funktionelle Klauenpflege
    5. Arbeitssicherheit, Werkzeugkunde und Einsatz von Hilfsmitteln
  2. Praktischer Teil:
    1. Beurteilung der Gliedmaßen und Klauen
    2. Praktische Klauenpflege
    3. Umgang mit Klauenerkrankungen
    4. Prüfungsgespräch (integriert in 2.1 bis 2.3)

§ 9
Prüfungsdurchführung und Bewertung

  1. Die theoretische Prüfung erfolgt schriftlich in Form eines Multiple-Choice-Tests. In zwei Stunden sind je 10 Fragen aus den Bereichen 1.1 bis 1.5 zu beantworten. Zum Bestehen der theoretischen Prüfung sind mindestens 67 % der Fragen (34) richtig zu beantworten, jedoch 50 % der Fragen aus jedem Themenkomplex.
  2. Für den praktischen Teil können eigenes Werkzeug und Hilfsmittel (z. B. Klauenpflegestand) verwendet werden. Ein Rind an allen vier Klauen und mindestens eine Problemklaue einer geschlachteten Kuh sind nach den Prinzipien der funktionellen Klauenpflege auszuschneiden. Das Rind und die Klauen werden von der Prüfungskommission ausgesucht. Das Tier soll keine extreme Klauenform, bzw. Klauenerkrankung aufweisen.
  3. Beide Prüfungsteile sind getrennt zu bewerten. Die jeweils erbrachten Leistungen sind mit "bestanden" oder "nicht bestanden" zu bewerten.
  4. Die Prüfung zum "Geprüften Klauenpfleger" ist bestanden, wenn der theoretische und der praktische Teil bestanden wurden.
  5. Über jeden Prüfling ist ein Prüfungsprotokoll mit folgendem Inhalt anzufertigen: Name, Prüfungstag, Namen der Prüfer, Ergebnis des theoretischen und praktischen Teils, Protokoll zum praktischen Teil, Gesamtergebnis. Das Prüfungsprotokoll ist von allen Prüfern zu unterschreiben.
  6. Ist eine Prüfung nicht bestanden, so ist dies dem Prüfling unter Angabe von Gründen sowie gegebenenfalls von Auflagen für die Zulassung zur Wiederholungsprüfung mitzuteilen.

§ 10
Wiederholung der Prüfung

  1. Ein nicht bestandener Prüfungsteil darf zweimal wiederholt werden.
  2. Die Prüfungskommission kann die Zulassung zur Wiederholungsprüfung von der Erfüllung weiterer Auflagen abhängig machen.

§ 11
Urkunde

  1. Nach der bestandenen Prüfung erhält der Klauenpfleger eine Urkunde.
  2. Die Urkunde wird von der Prüfungskommission ausgestellt und ist vom Vorsitzenden zu unterschreiben.

§ 12
Inkraftreten

Die Prüfungsordnung tritt am 09.02.2004 in Kraft.


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letzte Änderung: 22.03.2004